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Was nachhaltiges Arbeiten bedeutet

Nachhaltigkeit im Büro wird oft als großes Konzept behandelt das irgendwann umgesetzt wird wenn die Zeit dafür reif ist. In der Praxis beginnt sie mit einer Bestellung. Recyclingpapier statt Frischfaser. Ein Drucker mit niedrigem Energieverbrauch statt dem günstigsten Gerät im Katalog. Ein Bürostuhl der zwanzig Jahre hält statt einer der nach drei Jahren ersetzt werden muss.

Diese Entscheidungen summieren sich. Was im Einzelfall wie eine Kleinigkeit wirkt, hat in der Summe über ein Unternehmen und mehrere Jahre eine messbare Wirkung. Und das nicht nur auf die Umwelt sondern oft auch auf das Budget. Langlebige Produkte rechnen sich. Energieeffiziente Geräte sparen Betriebskosten. Recycelte Materialien sind heute in vielen Fällen genauso gut und ähnlich günstig wie ihre konventionellen Alternativen.

Deskup bietet dafür ein wachsendes Sortiment an nachhaltigen Büro- und Arbeitsplatzprodukten. Von Recyclingpapier über energieeffiziente Technik bis hin zu langlebigen Möbeln und Organisationslösungen bewährter Marken wie Leitz, Durable und Fellowes.

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Nachhaltige Büroausstattung wählen

Ein billiger Bürostuhl der nach drei Jahren ersetzt werden muss, kostet langfristig mehr als ein hochwertiger ergonomischer Stuhl der zwanzig Jahre hält. Was beim Kauf wie eine teure Entscheidung wirkt, ist bei näherer Betrachtung die wirtschaftlichere und nachhaltigere Wahl.

Langlebige Büromöbel sind kein Luxus. Sie sind ein Prinzip. Wer in Qualität investiert die hält, kauft seltener nach, produziert weniger Abfall und schafft Arbeitsplätze die über Jahre ergonomisch und funktional bleiben. Marken wie Interstuhl, HÅG und Assmann stehen dabei für Büromöbel die nicht nach einem Produktzyklus ausgedient haben sondern für den täglichen Einsatz über Jahrzehnte gebaut sind.

Deskup bietet dafür eine durchdachte Auswahl an langlebigen Büromöbeln und ergonomischen Arbeitsplatzlösungen. Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische und Stauraummöbel die Qualität als Nachhaltigkeitsprinzip verstehen.

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Papierverbrauch reduzieren

Kopierpapier, Tintenpatronen, Ordner, Stifte: Verbrauchsmaterialien sind die größte Quelle von Büroabfall. Wer hier nicht aktiv gegensteuert, produziert täglich unnötig Müll ohne es zu bemerken.

Die Alternativen sind vorhanden und funktionieren. Recyclingpapier mit hohem Altpapieranteil druckt in vielen Fällen genauso gut wie Frischfaserpapier. Nachfüllbare Tintenpatronen und Toner reduzieren den Kartuschenabfall erheblich. Nachfüllbare Stifte sind günstiger im Betrieb als Wegwerfprodukte. Und wiederverwendbare Ordner von Leitz oder Durable halten Jahrzehnte statt ein Jahr.

Deskup bietet dafür eine wachsende Auswahl an nachhaltigen Verbrauchsmaterialien für den Büroalltag. Recyclingpapier, nachfüllbare Schreibgeräte und langlebige Organisationsprodukte bewährter Marken.

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Nachhaltige IT & Technik

Elektronikschrott ist eines der am schnellsten wachsenden Abfallprobleme weltweit. Bürogeräte die nach wenigen Jahren ersetzt werden, Patronen die nach einmaligem Gebrauch im Müll landen, Kabel und Peripheriegeräte die bei jedem Gerätetausch neu gekauft werden: Im Büroalltag entsteht dabei mehr Elektronikabfall als die meisten realisieren.

Nachhaltige IT-Entscheidungen beginnen mit der Frage der Langlebigkeit. Geräte die für längeren Betrieb ausgelegt sind, repariert statt weggeworfen werden können und durch Firmware-Updates über Jahre aktuell bleiben, sind die nachhaltigere Wahl. Energieeffizienz ist dabei ebenso relevant: Ein Monitor der im Stand-by kaum Strom zieht, eine schaltbare Steckdosenleiste die Geräte vollständig vom Netz trennt und ein Drucker mit niedrigem Energieverbrauch sparen täglich Strom ohne Komfort zu kosten.

Deskup bietet dafür ein strukturiertes Sortiment an energieeffizienter Bürotechnik. Monitore mit niedrigem Stromverbrauch, schaltbare Steckdosenleisten und Drucktechnik die Betriebskosten und Umweltbelastung gleichzeitig reduziert.

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Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Nachhaltige Beschaffung ist keine Frage des guten Willens allein. Sie ist eine Frage der Prozesse. Wer Beschaffungsentscheidungen nicht systematisch auf Nachhaltigkeit prüft, kauft im Zweifel das Gewohnte statt das Bessere. Wer dagegen klare Kriterien definiert, welche Materialien, welche Energieeffizienz und welche Langlebigkeit bei Neuanschaffungen erwartet werden, schafft die Grundlage für nachhaltigere Beschaffung ohne jeden Einkauf neu diskutieren zu müssen.

In der Praxis bedeutet das: Recyclingpapier als Standardpapier statt als Ausnahme. Nachfüllbare Patronen als erste Wahl statt Einwegprodukte. Lieferanten die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen statt nur den günstigsten Preis bieten. Diese Entscheidungen summieren sich über ein Jahr zu einer messbaren Verbesserung der Beschaffungsbilanz.

Deskup unterstützt nachhaltige Beschaffungsprozesse mit einem übersichtlich gegliederten Sortiment. Klar nach Produktbereich und Nachhaltigkeitskriterien strukturiert, damit bewusste Beschaffungsentscheidungen keine Suche werden sondern eine Routine.

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Den nachhaltigen Arbeitsplatz Schritt für Schritt aufbauen

Nachhaltigkeit muss nicht auf einmal kommen. Für die meisten Unternehmen ist das auch keine realistische Option. Was funktioniert ist der schrittweise Aufbau: dort anfangen wo die größte Wirkung mit dem kleinsten Aufwand erzielt wird.

Ein guter erster Schritt ist immer das Papier. Recyclingpapier als Standardpapier kostet kaum mehr als konventionelles Papier, ist sofort umsetzbar und sichtbar. Der zweite Schritt sind die Verbrauchsmaterialien: nachfüllbare Stifte, kompatible Patronen statt immer Original, langlebige Ordner statt Billigprodukte. Der dritte Schritt sind die Geräte: bei der nächsten Neuanschaffung energieeffizientere und langlebigere Alternativen wählen. Der vierte Schritt schließlich sind die Möbel: ergonomische Qualitätsmöbel die nicht nach fünf Jahren ersetzt werden müssen.

Wer so vorgeht, baut einen nachhaltigen Arbeitsplatz auf der sich Schritt für Schritt verbessert ohne einen einzigen großen Umstrukturierungsaufwand. Nachhaltigkeit ist kein Zustand. Sie ist ein Prozess der irgendwo beginnen muss.

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